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In den vier Ländern in den Anden in denen der Kokabusch wächst, und in denen Kokablätter für Jahrhunderte ein Teil des Lebens waren, wurde illegales Kokain ein zentraler Faktor des wirtschaftlichen und politischen Lebens.
Der Kokabusch sieht ähnlich aus wie der westeuropäische Schwarzdorn und wird etwa zwei Meter hoch. Schon zweitausend Jahre vor der Ankunft der Europäer im sechzehnten Jahrhundert pflanzten die Indianer in den Anden diese Büsche und kauten ihre Blätter.
Es ist nicht übertrieben zu sagen, daß die Vor-Inka-Kultur der Indianer auf diesen geographischen Höhen ohne Kokablätter nicht überlebensfähig gewesen wäre. Fast einzigartig unter allen Kulturen, machten die Inkas regelmäßigen Gebrauch von diese Droge, die schon in den Kulturen vor ihnen ein zentraler Teil des Lebens gewesen war.
Für die Inkas war Koka die wichtigste von all ihren landwirtschaftlichen Pflanzen, und wer das Recht hatte, Koka zu kauen, entwickelte die ungewöhnliche Fähigkeit in einer sauerstoffarmen Umgebung zu überleben, die andere Menschen entkräften würde.
Kokablätter unterdrücken nicht nur Hunger sondern auch Schwindel, erhöhen die Wachsamkeit und verzögern die Erschöpfung der Muskeln, aber das Kauen von Kokablättern erhöht auch die Pulsfrequenz.
Das Ergebnis des Bergbaus in Potosi war billiges Silber, das in großen Mengen nach Europa floß. Der Zuwachs an Silber und Gold (das aus dem Osten kam) finanzierte die Expansion des Handels nach der Renaissance, was im Nordwesten Europas zu einem Boom für Händler und Konsumenten führte.
Genau wie Koka wurde unverarbeitetes Opium ein Jahrtausend lang gekaut und geraucht und war nur leicht suchterzeugend. Opium wurde 1670 zu Laudanum konzentriert und im Jahre 1817 zuerst zu Morphium verarbeitet. Die Folge der Konzentrierung war, daß es Konsumenten anzog und ruinierte, die ein glückliche und nützliches Leben gelebt hätten, wenn nur Rohopium erhältlich gewesen wäre.
Die Europäer ruinierten die friedliche Nutzung der Kokablätter und des Mohns aus reiner Profitgier und verwandelten natürliche Pflanzen in eine Quelle für die gefährlichen, modernen Drogen.
Der Ertrag an unverarbeiteten Alkaloiden, der aus einer Lösung von Kokablättern destilliert werden kann, beträgt etwa 1 Prozent der Trockenmasse der geernteten Blätter, knapp zwei Tonnen pro Hektar. Der Aufbereitungsprozeß liefert etwa 15 Kilogramm 100% reines Kokainpulver pro Hektar und Jahr.
Kokain wurde vor einem Jahrhundert zuerst als lokales Betäubungsmittel benutzt. Die Pflanze Erythroxylon war damals unter ihrem indianischen Namen Koka bekannt, und das Konzentrat Kokain wurde nicht in großem Maßstab verwendet.
Es gab jedoch einige Kokainbenutzer, die damit experimentierten. Einer davon war Sigmund Freud, der im Jahre 1884 im Alter von achtundzwanzig Jahren die Droge zuerst selbst benutzte und dann an seine Patienten weitergab. Seine Behauptung, die Droge sei nicht suchterzeugend, hatte weitreichende Konsequenzen. In den nächsten drei Jahren, von 1884 bis 1887, nahm er weiter Kokain ein und lieferte es auch an seine Patienten, medizinischen Kollegen und Studenten an der Universität Wien.
Erlenmeyr, der deutsche Experte für Morphiummißbrauch, stellte 1885 als erster fest, daß die Verwendung der Droge gefährlich und genauso suchterzeugend ist wie Heroin.
Eines der Anzeichen von Kokainmißbrauch ist das Ameisenlaufen, das Gefühl, daß sich Ameisen unter der Haut tummeln. Es ist bemerkenswert, daß Sigmund Freud am Ende seines Lebens in 1938 in London eine Reizung an seinen Handgelenken verspürte, an denen er andauernd kratzte.
Kokain wurden nach dem Harrison-Drogengesetz von 1914 für alle praktischen Zwecke illegal, und wurde durch einen Fehler - aus sozialen und nicht chemischen Gründen - in die gleiche Kategorie eingeordnet wie Opium und seine Derivate Morphium und Heroin. Die meisten anderen Länder unterstützten die Illusion, daß Opium und Kokain eine ähnliche Wirkung hätten.
Es sollte niemand verwundern, daß viele Operationen zum Waschen von Drogengeld und Drogenringe weltweit von Rabbis und religiösen Juden (d.h. talmudischen Juden) geführt werden, denn der Talmud selbst lehrt, daß Missetaten gegen Nichtjuden kein Verbrechen sind.
In Mishna Sanhedryn 57 heiß es:
"Du sollst deinen Nachbarn keinen Schaden zufügen, aber es steht nicht geschrieben 'du sollst einem Nichtjuden keinen Schaden zufügen'."
"Ein Jude darf einen Nichtjuden berauben - daß heißt, er kann ihn beim Abrechnen betrügen wenn es unwahrscheinlich ist, daß er es merkt." (Schulchan Aruch, Choszen Hamiszpat 28, Art. 3 und 4)
"Aller Besitz aller Nationen gehört der jüdischen Nation, welche daher berechtigt ist, diesen ohne Skrupel in Besitz zu nehmen. Ein orthodoxer Jude ist nicht dazu verpflichtet, die Prinzipien der Moralität gegenüber Menschen von anderen Stämmen anzuwenden. Er darf gegen die Moralität handeln, wenn es für ihn selbst oder die Juden im Allgemeinen von Nutzen ist."
Schultchan Aruch, Choszen Hamiszpat)
Drogenhandel ist in diesen Tagen wohl das profitabelste Verbrechen der Welt. Gewinnspannen reichen von 200% für Kokain bis zu 1200 % für Heroin. Das Kali-Kartell, ein internationales Drogenkartell aus Kolumbien, hat sich ein Monopol für den Drogenhandel in Los Angeles und Miami erkämpft. Es wird geschätzt, daß es weltweit 80% des Kokains und ein Drittel des Heroins liefert.
Die Tatsache, daß die sogenannte "russische" Mafia eigentlich jüdisch ist, daß orthodoxe Juden und israelische Geschäftsinteressen mit den Drogenkartellen verbunden sind und eine Schüsselrolle bei der Entwicklung des Drogenproblems der Vereinigten Staaten spielen, ist in Amerika kaum bekannt und es wird auch wenig darüber veröffentlicht. Viele dieser Kriminellen sind besonders religiöse Juden, und eine Reihe von orthodoxen jüdischen Institutionen wurde zum "Waschen" von Drogengeld im Wert von mehreren hundert Millionen US Dollar verwendet.
Ein wichtiger Eckstein des alten Opiumhandels war die jüdische Sassoon-Familie. Sie stammen von sephandischen Juden in Bagdad im Irak ab und gründeten im Jahre 1833 in Indien die Sassoon Company. Damals wurde etwa ein Fünftel des Opiums, das nach China verfrachtet wurde, von der Sassoon-Flotte transportiert.
Eine andere Familie die mit dem Opiumhandel verbunden war, sind die Delanos, Vorfahren von Theodore und Franklin Roosevelt.
Der erste amerikanische Drogenhändler war vermutlich Arnold Rothstein. Im der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, als Regierungen anfingen, bestimmte, narkotische Drogen für illegal zu erklären, schmuggelte er Drogen aus Europa in den Fernen Osten.
Nach dem Anfang durch Rothstein, spielten jüdische Mitglieder der amerikanischen Unterwelt eine wesentliche Rolle beim Schmuggeln und Verteilen von Opium und Opiumprodukten in den Vereinigten Staaten.
Eine der beliebtesten Methoden der Geldwäsche nutzt jüdische, religiöse Institutionen, wie etwa die Yeshivas und die Synagogen.
Die amerikanische Bundespolizei hat ein "Kokaindreieck" identifiziert, das aus den kolumbischen Drogenbaronen, den israelischen Geldwäschern und den jüdischen Mafiosi besteht. Ein kurzer Blick auf die Liste der Angeklagten zeigt die starke Beteiligung der Israelis in diesem Bereich.
Die Beteiligung des CIA (der von Mossad kontrolliert wird) hat eine lange Geschichte.
In den Jahren 1947-1951, in Frankreich, ermöglichte es der CIA mit Waffen, Geld und Propaganda dem "korsischen" Gangstersyndikat in Marseille, das ohne Zweifel jüdischen Ursprungs war, den Kommunisten die Kontrolle der Gewerkschaften zu entreißen. Die "Korsen" verwandelten Marseilles in die Heroinhauptstadt der westlichen Welt.
In den frühen 50er-Jahren entwickelte sich die nationalistische, chinesische Armee, die vom CIA organisiert worden war um gegen die Kommunisten in China zu kämpfen, die Herrn über das Goldene Dreieck, d.h. Burma, Thailand und Laos, der größten Opium- und Heroinquelle der Welt.
Air America, die Hauptfluglinie des CIA, verteilte die Drogen in Südostasien.
1950er - frühe 1970er Jahre, Indochina: Während des militärischen Engagements der USA in Laos und anderen Teilen von Indochina, transportierte Air America Opium in der gesamten Region. Ein Labor beim CIA-Hauptquartier in nördlichen Laos wurde zur Aufbereitung von Heroin benutzt. Nach einem Jahrzehnt militärischer Intervention der Amerikaner in Südostasien war Südostasien die Quelle von 70% des illegalen Opiums in der Welt und der wichtigste Lieferant von Rohmaterial für Amerikas florierenden Heroinmarkt.
Nach einer Dekade der amerikanischen Militärintervention, war Süd-Ost-Asien der Ursprungsort von 70% des Opiums das weltweit verkauft wurde, und der Hauptlieferant von Rohmaterialien für Amerikas florierenden Heroinmarkt.
1973 - 1980, Australien: Die Nugan Hand Bank in Sydney war eine CIA Bank mit Zweigstellen in Saudi-Arabien, Europa, Südostasien, Südamerika und den US. Sie finanzierte Drogenhandel, Geldwäsche und internationalen Waffenhandel. Im Jahre 1980 brach die Bank zusammen.
1970 - 1980er Jahre, Panama: Für mehr als ein Jahrzehnt war Manuel Noriega ein hochbezahlter CIA-Kollaborateur, der eng in Drogenhandel und Geldwäsche verwickelt war. Erst im Dezember 1989 wandte sich die US-Regierung gegen Noriega, eroberte das Land und kidnappte ihn. Es ist bemerkenswert, daß der Drogenhandel nach der amerikanischen Invasion zunahm.
1980, Zentralamerika: Vernetzte Operationen verbinden den CIA, die Kontras und die Kokainkartelle.
In 1989 wurde eine Untersuchung begonnen, die drei Jahre dauerte:
"Es gab deutliche Beweise, daß einzelne Kontra-Lieferanten Drogen durch die Kriegszone in die Region schmuggelten. Die US-Politiker waren der Idee nicht abgeneigt, daß Finanzierung der Kontras durch Drogengeld eine ideale Lösung sein könnte.1980 bis frühe 1990er Jahre, Afghanistan: Der CIA unterstützte die Mujahedeen, die intensiv am Drogenhandel beteiligt waren. Der Hauptkunde der Agentur war Gulbuddin Hekmatyar, einer der führenden Drogenbarone des Landes und ein führender Heroinaufbereiter. Der CIA lieferte Lastwagen und Maultiere, welche dazu verwendet wurden, Waffen nach Afghanistan und Opium zu den Drogenlabors an der afghanisch/pakistanischen Grenze zu bringen.
Mitte 1980er bis frühe 1990er Jahre, Haiti: Der CIA ignorierte den Drogenhandel seines Schützling. Mehrere der politischen und militärischen Führer in Haiti haben beim Drogenhandel Beihilfe geleistet.
Der FBI und andere Polizeieinheiten in Amerika sind sich der großen Bedrohung durch die Organizatsiya bewußt, welche die Medien beständig "russische" Mafia nennen um ihre jüdische Natur zu verstecken. Sie sind an Geldwäsche, Drogenhandel, Glücksspiel, Sklavenhandel, Kinderprostitution, illegalem Waffenhandel, organisiertem Autodiebstahl, Versicherungsbetrug, Aktienbetrug und vielem anderen Verbrechen beteiligt. Man kann wenig tun um sie aufzuhalten. Sie haben alle jüdische Pässe und nehmen das nächste Flugzeug nach Israel wenn ihnen Verhaftung droht, denn dort sind sie vor der Auslieferung geschützt.
Der wirksamste Schutz dieser jüdischen Mafia ist die Korruption. Ein Politiker der ihr Geld nimmt, braucht sich wenig Sorgen machen, daß er jemals eine Überschrift in einer jüdischen Zeitung sieht, die ihn beschuldigt, Bestechungsgeld angenommen zu haben (solange er nicht aus der Reihe tanzt).